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Beschreibung

Was ist das Gegenteil von einer Zeitreise zurück in die Zukunft? Richtig, natürlich „Zurück in die Vergangenheit“! Doch im Unterschied zu den Kultfilmen um Michel J. Fox und Christopher Lloyd, in denen Marty McFly in eigener Gestalt durch die Zeit reist, geht es in dieser US-Serie ganz anders zur Sache! Denn hier nimmt nämlich der erfolgreiche Quantenphysiker Dr. Samuel Beckett jeweils temporär die Identität verschiedener Menschen der Zeit an, in die er reist – und tauscht zudem auch noch mit ihnen den Körper. Er springt sozusagen in jeder Episode in einen anderen hinein…so zum Beispiel in einen im Rollstuhl sitzenden Vietnam-Veteranen, in einen blinden Konzertpianisten oder sogar in den Körper eines schwangeren jungen Mädchens. Da ist jedes Mal absolute Hochspannung garantiert!

So entstanden zwischen 1989 und 1993 fünf Staffeln der Reihe „Zurück in die Vergangenheit“ mit insgesamt 97 Folgen. Die Idee für die Story stammt vom legendären Filmproduzenten und Drehbuchautoren Donald P. Bellisario, der unter anderem auch solch bekannte und beliebte Serien wie „Navy CIS“, „Airwolf“ oder „Magnum“ erfunden hat.

Und so startet alles Mitte der 1990er Jahre. Sam Beckett (Scott Bakula, „American Beauty“, „Der Informant!“), ein hochbegabter und mit mehreren Doktortiteln ausgezeichneter Wissenschaftler, entwickelt das Projekt Quantum Leap (Projekt Quantensprung). Nach dieser Theorie glaubt er daran, dass man innerhalb seiner eigenen Lebensspanne Zeitreisen unternehmen kann. Dr. Beckett sieht die Lebensspanne als eine Art Schnur, die einen Anfang und ein Ende besitzt. Wenn man diese „Schnur“ aber zusammenbindet und zu einem Ball formt, so berühren sich einzelne Tage der Lebenszeit. So ergeben sich Berührungspunkte und man kann von Jahr zu Jahr springen…Doch das Projekt wird mit der Zeit immer teurer und die Regierung droht ihm schließlich mit der Einstellung.
Da beschließt Sam, einen Selbstversuch zu starten. Er steigt auf eigene Faust in den sogenannten „Quantensprungzeitbeschleuniger“ und … verschwindet.

Doch als wäre das nicht genug, ergibt sich sofort ein gewaltiges Problem. Beckett leidet infolge der Zeitsprünge nämlich jeweils unter einem Gedächtnisverlust, der ihn daran hindert, sich an Details aus seinem eigenen Leben zu erinnern. Und als wäre das noch nicht genug, funktioniert auch das Retrieval-Programm, das ihn in seine eigene Zeit zurückholen soll, nicht. So bleibt als einzige Hilfe bei seinen Abenteuern in der Vergangenheit sein Freund Albert „Al“ Calavicci (Dean Stockwell, „Der Wüstenplanet“, „Blue Velvet“), den er in Form einer holografischen Projektion sehen kann. Sam und Al sind durch ihre Gehirnströme miteinander verbunden, deshalb kann Al Sam durch die Zeit und von Sprung zu Sprung folgen.

Um für Sam sichtbar zu werden, begibt Al sich in der Zukunft in die sogenannte „Bilderkammer“. Zugleich ist Al per Handsteuerung mit dem Computer Ziggy verbunden, der Al und Sam Theorien mitteilt, was Sam tun muss, um wieder springen zu können. Demnach kann er dies, wenn er die ursprüngliche Geschichte zum Besseren verändert…Doch anstatt wieder nach Hause zu kommen, springt Sam immer weiter, in immer neue Körper, egal ob Mann oder Frau. Auch vor einem Schimpansen macht Sam nicht halt…und so bleibt ihm in jeder Folge immer nur die Hoffnung, dass der nächste Sprung ihn vielleicht in die Zukunft und in sein eigenes Leben zurückbringt.

„Zurück in die Vergangenheit“ bedeutet 97x eine perfekte Mischung aus Spannung, Humor und Anspruch. Jede der 45-minütigen Folgen bringt den Protagonisten in eine völlig neue Situation, in der er sich beweisen muss- und die er mit Charme und Verstand zum Besseren wendet…Und von daher wird diese Reihe auch nie langweilig. Versprochen!

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