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Beschreibung

Die Liebe zwischen Mann und Frau basiert auf Vertrauen, Gemeinsamkeiten und natürlich auf der sexuellen Anziehungskraft, der Lust die jeder in dem anderen weckt. Im Laufe der Zeit lassen diese Gefühle aber oft nach, entweder durch den Druck des Alltags, einer gewissen Eintönigkeit oder auch aus medizinischen Gründen. Wie kann sich ein Paar nun selbsthelfen oder wer kann sonst Hilfe bieten? Es gibt viele Hilfsmittel, Medikamente, Kniffe und Therapiemethoden. Ärzte und Therapeuten kommen in diesem anschaulichen Film zu Wort und nicht zuletzt zeigen erotische Momente und Szenen was man dagegen machen kann.

Eine erektile Dysfunktion – Abkürzung ED, auch Erektionsstörung, Potenzstörung, im Volksmund auch Impotenz genannt – ist eine Sexualstörung, bei der es einem Mann über einen längeren Zeitraum hinweg in der Mehrzahl der Versuche nicht gelingt, eine für ein befriedigendes Sexualleben ausreichende Erektion des Penis zu erzielen oder beizubehalten. Die Häufigkeit der erektilen Dysfunktion hängt stark vom Lebensalter ab. Hinsichtlich der Prävalenz nimmt die erektile Dysfunktion von 2,3 % in der dritten Lebensdekade auf 53,4 % in der siebten Lebensdekade zu. Besonders im Alter tritt erektile Dysfunktion häufig auf. Etwa die Hälfte der 60-Jährigen und etwa zwei Drittel der 70-Jährigen sind betroffen. Auch eine Frau kann an Impotenz leiden, Ausschlaggebend ist für die weibliche Impotenz der Verlust der Libido, also der Verlust des sexuellen Verlangens. Weit mehr Frauen leiden an Impotenz als Männer, nur wird dies nicht so öffentlich diskutiert wie das Pendant zum Mann. Der wesentliche Unterschied liegt darin, dass die meisten Frauen trotz fehlender Lust den Sexualakt ausüben können, was ein Mann bei fehlender Erektion nicht tun kann. Viele Frauen nehmen es als ein Übel hin, nicht wissend, dass auch wie beim Mann eine weibliche Impotenz erfolgreich behandelt werden kann.

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