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Beschreibung

Nach der bereits 2019 veröffentlichten Kinofassung von „Die Tote von Beverly Hills“, ist Michael Pfleghars zweite abendfüllende Regiearbeit fürs Kino folgerichtig auch der zweite Teil der „Michael Pfleghar-Filmedition“. Digital neu abgetastet und komplett restauriert ist die „Serenade für zwei Spione“ mit Hellmut Lange, Barbara Lass und Heidelinde Weis ein absolutes Muss für jeden Filmliebhaber!

Aufwendige Special Edition im Schuber mit 12 seitigem Nachdruck der illustrierten Filmbühne!

Eine internationale Waffenschieberbande in den USA hat den Prototyp eines Lasergewehres aus einem deutschen Labor gestohlen. Der FBI-Agent Cormoran wird darauf angesetzt, die hochmoderne und sehr effektive Waffe wiederzubeschaffen. Doch es gibt einige Anzeichen dafür, dass er zu den Gegnern übergelaufen ist. Da Agent „007“ derzeit in anderer Mission unterwegs ist, muss der Geheimdienstchef auf seinen zweitbesten Mann, die vorhergehende Nummer „006“, zurückgreifen. Und so erhält der deutsche Geheimagent John Krim (Hellmut Lange) den Auftrag, das Gewehr wieder in seine Hände zu bringen, Beweise für Cormorans Verrat zu finden und den Kollegen letztlich auszuschalten. Krims Reise führt ihn über den Ozean und dort erlebt er in San Francisco, Los Angeles und Las Vegas haarsträubende Abenteuer. Dabei kommen ihm zwei Frauen (Barbara Lass, Heidelinde Weis) in die Quere, bei denen Krim sich überhaupt nicht sicher sein kann, ob er ihnen trauen kann oder ob auch sie nicht vielmehr für die Gegenseite arbeiten.

Ein MUSS für Fans der alten 007-Filme oder Krimis wie Jerry Cotton!

„Michael Pfleghar versucht gar nicht erst zu kaschieren, was er da kopiert. Nein, er hält voll drauf. 007 wird mehrfach namentlich erwähnt – dass da nicht noch ein Connery-Konterfei auf dem Ecktisch steht, ist alles. Eine der hübschen Begleiterinnen heißt Goldfeather und in San Francisco sieht man ein Bond-Hotel. Dazu ertönt dann das Goldfinger-Thema, damit es auch Tante Erna in der letzten Kinoreihe noch mitbekommt.“ (filmtipps.at)
„Das ist sie, die einzig wahre Agentenfilm-Persiflage, wenn es jemals eine wirklich gewitzte, pointierte Agentenfilm-Persiflage gab.“ (eskalierende-traeume.de)
„Pfleghar durchleuchtet ironisch und selbstreflexiv bis ins letzte Atom die Mysterien der Supergirls, Agenten und Playboys.“ (Hans Schifferle, müncher-stadtmuseum.de)
„Regisseur Pfleghar nutzt jede mögliche Gelegenheit, um zu demonstrieren, dass er bei seinem zweiten Kinofilm eine abgedrehte Persiflage auf die James-Bond-Filme beabsichtigt hatte. So lässt er kaum ein Gimmick und keinen noch so abstrusen Einfall aus.“ (wikizero.com)

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