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Beschreibung

Lena (Emilia Schüle), 16, kreativ und hochsensibel, fühlt sich in der Vorortsiedlung, in der sie lebt, zunehmend ausgegrenzt und unverstanden. Im begabten Künstler Tim (Jannik Schümann) findet sie einen Seelenverwandten. Ein erster Flirt bahnt sich an, der aber jäh endet, als sich Lenas ehemals beste Freundin Nicole (Kyra Sophia Kahre) an Tim heranmacht.
Tief enttäuscht schüttet Lena ihrem neuen Chat-Freund Noah ihr Herz aus. Noch ahnt die Schülerin nicht, wer sich tatsächlich hinter diesem Account verbirgt. Ein hinterhältiges Spiel nimmt seinen Lauf, das die makellose Fassade des Vorstadt-Idylls allmählich zum Einsturz bringt.
Bei einem nächtlichen Date mit Noah gerät das „Spiel“ außer Kontrolle. Danach wird für Lena und alle Beteiligten nichts mehr so sein, wie es einmal war…

Zwischen Verachtung für ihr Umfeld und dem Wunsch, doch irgendwie dazu zu gehören, gerät ein 16jähriges Mädchen in einen Strudel von Intrigen, falscher Freundschaft und erfundener Identität. Das Handy immer im Anschlag, verschwimmen in dieser Welt der inneren Unsicherheit und des äußeren Perfektionismus die Grenzen zwischen real und virtuell, die auch die hilflosen Erwachsenen nicht bestimmen können.

Nervenzerreißender Cybermobbing-Thriller mit Shooting-Star Emilia Schüle („High Society“, „Ku’damm 56“, „Freche Mädchen“)

Pressezitate:
– „Zart und verstörend zugleich“, „Sehenswert“ – (Münchner Merkur)
– „Endlich ein Film, der die Verflechtung von virtuellem und echtem Teenager-Leben ernst nimmt, ohne sich anzubiedern.“ – (Süddeutsche Zeitung)
– „Packende Thriller-Romanze um Cybermobbing“ – (BZ)
– „Autor, Regisseur und Musiker Florian Gaag hat sein dramaturgisch komplexes Drehbuch virtuos in Szene gesetzt, der famose Soundtrack unterstützt die Bildwirkung optimal.“ – (Tagesspiegel)

Trailer

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