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Beschreibung

„Je mehr ich sehe, desto weniger verstehe ich.“ Louie Palu, kanadischer Fotojournalist, wird bei seinem ersten Aufenthalt in Afghanistan Zeuge eines Selbstmordanschlags. Die Grausamkeit brennt sich in sein Gedächtnis ein. Er verbringt die nächsten fünf Jahre in der Region Kandahar, begleitet NATO-Truppen und das afghanische Militär bei ihren gefährlichen Einsätzen. Mit seinen Tagebuchaufzeichnungen kommentiert Palu die schonungslosen Bilder menschlichen Leids und die Absurdität des militärischen Alltags. Dem Ausnahmezustand stellt er die Dokumentation seiner „normalen“ Realität gegenüber – eine Gegensätzlichkeit, die verstört. Der Krieg bleibt unbegreiflich, für den Zuschauer wie für den Filmemacher. Philipp Großmann, Dok.fest München

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