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Beschreibung

Gewinner des Deutschen Schauspielpreises 2020!

KAHLSCHLAG ist ein ebenso verstörendes wie überraschendes Genrekino, das die Frage nach Gut und Böse in jedem Menschen stellt und von einem Kritiker sehr treffend als „Fargo in Mecklenburg-Vorpommern“ bezeichnet wurde.

Schauspieler Bernhard Conrad wurde jüngst mit dem DEUTSCHEN SCHAUSPIELPREIS 2020 für die beste Hauptrolle in diesem Film ausgezeichnet!

Wer Filme wie „Fargo“, „Badlands“ oder „No Country For Old Men“ mag, der sollte diesen mehrfach preisgekrönten Titel auf keinen Fall verpassen!

Martin und Eric verbindet eine Kindheitsfreundschaft. Schon als kleine Jungen fuhren sie jeden Sonntag zum Angeln an den Stausee, und schon als Kinder verliebten sie sich in dasselbe Mädchen: Frenni. Heute, 20 Jahre später, lebt Martin mit Frenni in einem beschaulichen Einfamilienhaus auf dem Hof seiner Eltern. Der Kontakt mit Eric ist nach einem schrecklichen Vorfall abgebrochen, bis er eines Tages vor ihrer Tür steht und Martin um einen letzten gemeinsamen Ausflug an den See bittet. Widerwillig kommt Martin mit, doch der Trip entpuppt sich bald als eine Reise ins Herz der Finsternis. Während sich die Situation zwischen den Freunden am See immer weiter zuspitzt, ist auch Frenni alarmiert und versucht, an den See zu gelangen…

„Max Gleschinskis Debütfilm zeigt, dass es fernab deutscher Filmförderung originelles Kino zu entdecken gibt…“ (Süddeutsche Zeitung)
„Ein mutiger, ungeschliffener, wendungsreicher Thriller“ (BR)
„Psychothriller, bei dem es ans Eingemachte geht, und atmosphärisches Provinzdrama geschickt gemixt durch Nachwuchsfilmer Max Gleschinski bei seinem auch selbstproduzierten Langfilmdebüt. Dass sein Genre-Mix, der bisweilen auch humorvolle Töne anschlägt, funktioniert, liegt auch am Ensemble. Besonders stark ist Bernhard Conrad.“ (Blickpunkt: Film)
„Dieser poetisch-langsame Sound durchweht den ganzen Film. Die drei großartigen Hauptdarsteller hat Gleschinski mit seiner Leidenschaft an Bord geholt. Neben der Poesie sind es schmerzhafte Brüche, die den Film nie seicht werden lassen. Ein kantiger Film, einer, der weh tut, weil er ins Herz der Gewalt zielt. Hier sieht man Szenen, wie man sie aus anderen deutschen Filmen nicht kennt. Weil sie nicht moralisch bewerten, weil sie zeigen, schonungslos. Gewalt, die aus dem Schweigen kommt, aus dem nicht miteinander reden.“ (NDR Kultur)

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